Porträt von Christina Kehl vor orangem Hintergrund

NewsForbes Schweiz, Ausgabe 9/10-2026

Porträt in Forbes Schweiz: «Zukunftslust verbreiten»

Forbes Schweiz porträtiert Christina Kehl auf vier Seiten: vom Aufbau der Schweizer Fintech-Szene zum Neustart mit KI und der Frage, wie Menschen und Unternehmen fit für den Wandel werden.

In der Ausgabe 9/10-2026 widmet Forbes Schweiz Christina Kehl ein vierseitiges Porträt. Der Text von Klaus Fiala beschreibt sie als eines der prägendsten Gesichter der Schweizer Start-up-Szene und zeichnet nach, wie sie nach den Fintech-Jahren ein neues Kapitel begonnen hat: die Transformation von Arbeit und Gesellschaft durch künstliche Intelligenz.

Der Artikel führt durch ihren Weg. Jurastudium in Würzburg, Helsinki und Oxford, die erste eigene Firma mit 19, Stationen in der Start-up-Szene von Berlin und London. 2013 der Einstieg als Mitgründerin und COO beim Versicherungs-Start-up Knip in Zürich, danach rund zehn Jahre Einsatz für die Schweizer Fintech-Branche gegenüber Politik, Banken und Regulatoren. Ende 2022 gab sie ihre Funktionen schrittweise ab und fing 2023 neu an.

Im Zentrum steht heute der Innovationsverband Schweizer Arbeitsmarkt. Laut Forbes erreicht die Initiative rund 7'700 Professionals und organisiert etwa 80 kostenlose Events pro Jahr. Gemeinsam mit der Graduate School of Applied Technology & Management und ATLASS Technology setzt Kehl auf praxisnahes Training, das alle paar Wochen an neue KI-Entwicklungen angepasst wird, bis hin zu Simulationen, in denen Führungskräfte Entscheidungen unter realistischen Bedingungen üben.

Für die Schweiz fordert sie ein Umdenken in Bildung und Arbeitsmarkt und mehr Unterstützung für Gründungen, gerade für junge Absolventinnen und Absolventen, denen die klassischen Einstiegsjobs wegbrechen.

«Wir dürfen nicht nur Ängste schüren, wir müssen den Menschen einfach wieder Lust auf die Zukunft machen.»

Christina Kehl in Forbes Schweiz

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